Im Rahmen der Reiseplanung vor der Buchung mit dem behandelnden Arzt beraten. Bei der Buchung der Reise im Reisebüro/ bei dem Reiseveranstalter auf die besonderen Erfordernisse durch Behinderung / Erkrankung hinweisen.
Impffahrplan kontrollieren, Standardimpfungen ggf. auffrischen und die besonderen Impf- und Prophylaxe-Empfehlungen für das Reiseland beachten.
Einreise- / Zollvorschriften erfragen oder vom Reisebüro/ Veranstalter bestätigen lassen (besonders im Falle von Leit- und Blindenhunden bzw. besonderen Hilfsgeräten wie elektrischen Rollstühlen).
Versicherungsfragen klären (Reisekranken- und Rückholversicherung, ggf. Gepäckversicherung etc.)
Bei der Buchung Reisebüro bzw. Reiseveranstalter über Behinderung/ Erkrankung informieren und spezielle Arrangements rückbestätigen lassen. Deckungsumfang und Geltungsbereich der persönlichen Krankenversicherung und Reiseversicherung überprüfen.
Bei Abschluss der Buchung, spätestens bei Abholung der Reiseunterlagen Betreuungsformular der Fluggesellschaft ausfüllen und weiterleiten, ggf. Zubringerservices buchen. Nach dem Sonderservice für Behinderte auf dem Abflug- und Zielflughafen erkundigen.
Sondergepäck wie z.B. Rollstuhl, Gehhilfen oder Blindenhund bei der Fluggesellschaft anmelden und rückbestätigen lassen.
Spätestens drei Tage vor Abflug Sitzplatzreservierung, Bestellung von Sondermenüs etc. vornehmen.
Alle erforderlichen Reisedokumente und Ausweise (auch Diabetikerausweis, Schwerbehindertenausweis), Hilfsmittel und Medikamente ins Handgepäck packen. Reiseapotheke zusammenstellen. Ausreichend Medikamente mitführen für den Fall, dass Flüge verspätet oder umgeleitet werden bzw. ein Gepäckverlust eintritt.
Vor dem Flug noch einmal bei dem Personal der Fluggesellschaft nach Rückreiseformalitäten und den Gegebenheiten am Zielflughafen erkundigen.
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