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Frankreich

Klima

Im Nordosten sind die Winter kalt und die Sommer warm, im Nordwesten ist es durch den maritimen Einfluss gemäßigter; die Winter sind milder. Im Süden des Landes sind die Winter mild und die Sommer heiß. Die Durchschnittstemperatur in Paris beträgt im Januar 3 °C, im Juli 19 °C. Die Niederschläge fallen ganzjährig, im Süden vorwiegend während der Wintermonate. In den Höhenlagen des Jura und der Pyrenäen ist es entsprechend kühler.

Reisezeiten

Nordfrankreich: Mai bis September; Südfrankreich: April bis Oktober

Einreisebestimmungen

Keine offiziellen gesetzlichen Bestimmungen.

Aktuelle Meldungen

29.06.2015

Importierte Fälle von Chikungunya werden aktuell aus den Regionen Provence-alpes-Cote d'Azur und Rhone-Alpes (je zwei Krankheitsfälle), sowie Aquitaine (drei Krankheitsfälle) bestätigt. Chikungunya ist keine lebensgefährliche, aber sehr unangenehme Viruserkrankung, die von Moskitos übertragen wird. Das Virus verursacht Gelenkbeschwerden und kann zu schweren neurologischen Komplikationen führen. Chikungunya kommt bevorzugt auf den ostafrikanischen Inseln, sowie im nördlichen Teil (Sri Lanka) und östlichen Teil (Indonesien) des indischen Ozeans vor.
Zur Vermeidung von Mückenstichen sollten Repellents und imprägnierte Moskitonetze verwendet werden. Weitere Informationen zu Chikungunya in der Rubrik "Krankheiten".

29.06.2015

Die Behörden melden importierte Fälle von Denguefieber in den Regionen Provence-alpes-Cote d'Azur (73 Krankheitsfälle, neun davon bestätigt), Rhone-Alpes (32 Krankheitsfälle, 10 davon bestätigt), Languedoc-Roussillon (30 Krankheitsfälle), Aquitaine (22 Krankheitsfälle), Midi-Pyrenees (sechs Krankheitsfälle) und Bourgogne (ein Krankheitsfall). Außerdem sind vier Dengue-Krankheitsfälle auf Korsika bekannt.

15.06.2015

Die Behörden im französischen Departement Oise melden Tollwut-Expositionsgefahr, nachdem die Krankheit bei einer Fledermaus Chantilly nachgewiesen wurde. Zwei Kontaktpersonen werden momentan postexpositionell behandelt. Kontakt zu Fledermäusen soll unbedingt vermieden werden.

08.06.2015

Die Zahl der registrierten Masern-Krankheitsfälle im Elsass ist auf 169 angestiegen. 10 Infizierte mussten klinisch behandelt werden. Mit 95 Krankheitsfällen ist eine private Schule in Logelbach (Gemeinde Wintzenheim, Departement Haut-Rhin) betroffen, an der der Ausbruch begann.

27.05.2015

Ein sieben Monate alter Bull-Terrier, der zunächst illegal von Ungarn ins Land gebracht und mit den Besitzern danach während einer Algerien-Reise mit Tollwut infiziert wurde, hat nach erneuter Rückkehr nach Le Chambon-Feugerolles (Departement Loire) mehrere Personen angegriffen und ist inzwischen an Tollwut verstorben. Nachgewiesen wurde ein Erregertyp, der in Algerien kursiert. 19 Kontaktpersonen wurden bereits postexpositionell gegen Tollwut behandelt. Weitere Personen, die mit dem Tier in Kontakt kamen, werden gesucht.

19.05.2015

Aus dem Departement Haut-Rhin (Oberelsass), im Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und der Schweiz, wird ein Ausbruch von Masern mit 67 registrierten Krankheitsfällen gemeldet. Als Indexfall wird ein Jugendlicher genannt, der während eines Schüleraustausches in Berlin infiziert wurde. Wegen der geringen Durchimpfungsrate an der anthroposophischen Privatschule konnte sich die Krankheit rasch ausbreiten.

Impfempfehlungen

Für alle Reisenden:
Tetanus
Diphtherie

Für Reisende, die besonderen Risiken ausgesetzt sind:
Hepatitis B bei engen sozialen Kontakten und Langzeitaufenthalten
Tollwut für Trekkingreisen und bei Langzeitaufenthalten in ländlichen Gebieten
Masern für alle Kinder
FSME im Elsaß

Ein erhöhtes Infektionsrisiko ohne Impfmöglichkeit besteht u.a. für:
Borreliose

Malaria

Frankreich ist kein Malarialand.

Vertretungen

Paris

Botschaft
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
13/15, Avenue Franklin D. Roosevelt, 75008 Paris
Tel.: 0033 1 - 53 83 45 00
Fax: 0033 1 - 53 83 46 50
E-Mail: info@paris.diplo.de
URL: http://www.paris.diplo.de


 
         
     

Ihre individuelle ärztliche Reiseberatung

Für Ihre individuelle reisemedizinische Beratung steht Ihnen online ein Fragebogen zur schriftlichen Reiseberatung zur Verfügung - gerne beraten wir Sie auch telefonisch:

aerztin Schriftliche Reiseberatung   telefon Telefonische Reiseberatung

Sie können online einen Fragebogen zu Ihrer Reise und gesundheitlichen Situation ausfüllen und erhalten nach spätestens 2 Werktagen von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt/in eine schriftliche Beratung zu empfohlenen Impfungen für Ihr Reiseland sowie zur Malaria-, Gelb- und Denguefiebersituation vor Ort.

Kosten nach der Gebührenordnung für Ärzte (Ziffer 3 GOÄ 2,3-fach): 20,00 € (per Rechnung)

 

Zur Beantwortung Ihrer reisemedizinischen Fragen sowie für Impfempfehlungen können Sie online einen Termin für eine ärztliche Beratung vereinbaren. Ein reisemedizinisch erfahrener Arzt/in ruft Sie anschließend unter der von Ihnen genannten Telefonnummer zu dem vereinbarten Termin zurück.

Kosten nach der Gebührenordnung für Ärzte (Ziffer 3 GOÄ 2,86-fach): 25,00 € (per Rechnung)

 
         
 

 

 

Moskitoschutz - kein Stich, keine Infektion

DEET gilt weltweit als das wirksamste Insektenabwehrmitteln für die Haut. Lediglich schwangeren Frauen sowie Kindern unter 2 Jahren wird von der Anwendung abgeraten. Eine Auswahl an Insektenschutz mit der Substanz DEET, sowie Moskitoschutz für Schwangere und Kinder finden Sie im Shop Tropeninstitut.de.
Auch die Mitnahme eines Moskitonetzes wird empfohlen: Oft ist der Schlafraum auf Reisen nicht mückensicher - zudem stellen nicht alle Herbergen ein Moskitonetz. Imprägnierte sowie nicht imprägnierte Moskitonetze sind im Shop Tropeninstitut.de in verschiedenen Größen und Formen erhältlich. Weitere Infos unter Moskitoschutz.

 
         
     

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Mit einer Reise-Apotheke können Sie sich gegen die häufigsten Erkrankungen im Urlaub wappnen. Welches Sortiment an Wirkstoffen ein "Normal"-Reisender mitführen sollte bei Reisetipps Reiseapotheke

 
         
     

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